Die Psychologie von Pausen

Dieser Blogpost wird etwas kürzer ausfallen. Ich habe an ein paar Skripten gearbeitet, aber nichts hat mir wirklich gefallen. Also habe ich entschieden eine Pause einzulegen und einen Post ausfallen zu lassen. Weil ich aber nicht einfach nichts posten möchte, ist mein Kompromiss, einen kurzen Post zum Thema Pausen zu schreiben.

Pausen sind Essentiell

Wenn wir reden, machen wir Pausen. Das hilft uns nicht nur unsere Sprache zu strukturieren, sondern unseren Gedanken Nachdruck zu verleihen. Mit Satzzeichen, wie „.“, „,“, „:“ und so weiter, haben wir diese Pausen sogar in unserer geschriebenen Sprache kodiert. In der Musik werden neben Noten auch Pausen in die Notenlinien geschrieben. Im Theater und in Musicals werden Pausen effektiv eingesetzt, um die Zuschauer und Schauspieler durchatmen zu lassen, während man gleichzeitig das Set umbauen kann und Diskussionen zwischen Zuschauern fördert. Außerdem kennen wir aus dem linearen Fernsehen ja auch noch Werbepausen, in denen man schnell Snacks holen oder auf die Toilette gehen kann.

In Medien sind wir also an Pausen gewöhnt, aber in unserem Alltag machen wir immer weniger.

Pausen im Alltag

Ich habe mich doch nochmal in die Recherche gestürzt, um auch die psychologische Seite etwas zu beleuchten. Generell bekannt ist, glaube ich, das Pausen helfen Burnouts zu vermeiden. Auch, dass es scheinbar eine Art mentalen Treibstoff gibt, den man noch nicht genau benennen kann, sollte jedem der schonmal geistige Arbeit verrichtet hat nicht neu sein.

Durch den Abstand, den man durch eine Pause schafft, bekommt man eine neue Perspektive und ändert die Herangehensweise zum vorliegenden Problem, was neue Ansätze zulässt. Es gibt Vermutungen, dass dann das Unterbewusstsein aktiv wird und von selbst die gegebenen Aufgaben behandelt und dabei neue Ideen generiert, allerdings ist das noch nicht belegt.

 

Und damit möchte ich für heute abschließen, Pause machen und mich in zwei Wochen wieder mit einem vollständigen Artikel zurückmelden.

 

Denkt daran Pause zu machen!

Quellen

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